Gottes Verheißungen

Viele Menschen glauben nicht an Gott, dafür glauben sie jeden Unsinn , angefangen  von esoterischem Hokuspokus bis zu ungeprüften Medienberichten. Wir aber glauben an Gott und was die Bibel sagt und können mit eigenen Augen sehen, wie sich Gottes Verheißungen im Bezug auf Israel erfüllen.

  • Gott verhieß , dass Er die Juden wieder in ihr Land zurück bringen wird. Jeremia 31,10 seit Israels Staatsgründung 1948 kehrten Juden aus 143 Nationen zurück.
  • Gott verhieß, dass die Wüste wieder ein fruchtbarer Garten wird. Jesaja 51,3 Israel wurde nach 58 Jahren das fruchtbarste Land im Nahen Osten und expor­tiert seine Früchte in alle Welt.
  • Gott verhieß , dass Er die Juden wieder in ihr Land zurück bringen wird. Jeremia 31,10 seit Israels Staatsgründung 1948 kehrten Juden aus 143 Nationen zurück.
  • Gott verhieß, dass die Wüste wieder ein fruchtbarer Garten wird. Jesaja 51,3 Israel wurde nach 58 Jahren das fruchtbarste Land im Nahen Osten und exportiert seine Früchte in alle Welt.
  • Gott verhieß. Dass die Ruinen aus biblischer Zeit wieder aufgebaut und bevölkert werden. (Hesekiel 36, 33-36)
  • Gott verhieß, dass Jerusalem zum Rausch für die um Israel liegenden Völker & zum Laststein für alle Nationen wird Jüdisch- Christliches Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart (Sacharja 12) Darum der Ruf der Araber zum Heiligen Krieg.
  • Gott verhieß, dass Er seinen Geist über Israel ausgießen wird (Hesekiel 36, 22 – 28, was bereits begonnen hat, denn überall In Israel entstehen messianische die an Jeschua ha’- Maschiach – wie Jesus Christus auf Hebräisch heißt – glaubende Gemeinden.

Jesus Christus sagt in Matthäus 12,30 „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Dazwischen gibt es nichts! Im Reich Gottes gibt es keine Neutralität! Gott legt uns Segen und Fluch zur Wahl vor, denn er respektiert unsere freie Willensentscheidung.

Daher heißt es in 4. Mose 24,9

„Gesegnet ist wer dich – Israel – segnet. und verflucht ist, der dir – Israel – flucht“

Nun werdet ihr sagen, ich habe noch nie Juden verflucht! Stimmt! Doch das Nicht Seg­nen ist des Fluches Zwilling. Wenn ich ein Kind nicht versorge, wird es verhungern. Das ist eine Unterlassungssünde und so wird das Nicht Segnen zum Fluch. Bei Gott gibt es nur ein Entweder – Oder auch in Sachen Israel. Daher bringt Er die dem Volk Israel gemachte Verheißungen in Erfüllung.

Das Beispiel Israel lehrt uns, dass Gott auch über lange Zeit  ganz konsequent seinen Willen zum Ziel bringt. Schon die Propheten  des Alten Bundes verkündeten Gottes Willen, Israel wieder im verheißenen Land zu sammeln:

Hesekiel 36,24 – Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch wieder in euer Land zurück.

Sacharja 8,7+8) –  So spricht der Herr, der Herrscher der Welt: Ja, ich befreie die Menschen meines Volkes aus dem Land im Osten und aus dem Land im Westen,  ich bringe sie heim und lasse sie in Jerusalem wohnen. Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in unwandelbarer Treue.

Die Ausgangssituation war über Jahrtausende praktisch aussichtslos! Juden lebten ver­streut in der ganzen Welt und viele waren assimiliert. Die Religiösen wendeten sich strickt gegen eine Heimkehr vor dem Kommen des Messias.

Ich glaube, dass Israel exakt die Ausdehnung des Landes haben wird, die schon in den alttestamentlichen Propheten beschrieben ist. Niemand wird das hindern können. Gott erfüllt seine Propheten – sei es, was das Politische betrifft oder die Grenzen des Landes oder endzeitliche Geschehnisse. Gott ist der Vollstrecker und Erfüller seines eigenen Wortes. Es ist wichtig, dass wir das glauben. Davon hängt unsere Gebetskraft ab. Es ist wichtig, dass wir dieses geistliche Gesetz verstehen das in der ganzen Heiligen Schrift offenbar wird:

Alles was im Natürlichen geschieht – also politische und landesmäßige Dinge – sind  immer nur eine Folge der geistlichen Zusammenhänge. Erst kommt das Geistliche und dann in Folge von dem was im geistlichen Raum passiert, die Dinge im Natürlichen, im Sichtbaren. Die Reihenfolge ist entscheidend! Wenn wir für Veränderungen beten muss erst etwas  im Raum des Geistes passieren, dann kann es auch im Natürlichen passieren, sonst nicht.

Quelle: Ludwig Schneider, Chefredakteur von „ISRAEL HEUTE“

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