BUCH ZUM THEMA: „GLAUBENSWURZELN“

Zurück zu unseren Glaubenswurzeln

Eindringlichkeit dieser Zeit, zurück zu unseren Glaubenswurzeln

von BIRGIT BARANDICA

Seit vielen Jahrhunderten haben Christen ihren biblisch-jüdischen Ursprung verlassen, was die sogenannte Ersatztheologie auf den Plan rief: den Irrglauben, Gott habe Sein Volk Israel verworfen und die Kirche an dessen Stelle gesetzt. Doch so etwas sagt Gott an keiner Stelle Seines Wortes! Im Gegenteil, Er sagt: “So wie diese feste Ordnung (das All) für immer besteht, wird auch Israel für immer mein Volk sein. Und wie man die Weite des Himmels und die Fundamente der Erde niemals ermessen kann, so werde ich Israel nicht verstoßen trotz allem, was es getan hat. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!“ (Jeremia 31,36-37). Anhand des Olivenbaumes erklärt Paulus seinen nichtjüdischen Zuhörern in Römer 11, dass Gläubige aus den Nationen nun in den Baum Israel eingepfropft sind und aus dessen Säften und Wurzeln leben. Eindeutig sagt er: Die Autorin beschreibt unter anderem anhand ihres eigenen Erlebens, wie sie zu unseren hebräischen Glaubenswurzeln zurückfand. “Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!” (Römer 11,18) In Epheser 2,19 werden Gläubige aus den Nationen auf wunderbare Weise angesprochen: “So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen (Israel) und ge-hört zur Familie Gottes.”

In diesen Zeiten erweckt Gott weltweit mehr und mehr Christen zu ihren jüdischen Glaubenswurzeln und zeigt auf, was über die Jahrhunderte in der rein christlichen Lehre schiefgelaufen ist. Es ist, als ob Er uns sanft auf die Schulter tippt und uns mit der Nase auf Stellen Seines Wortes stößt, die wir scheinbar als nicht relevant bzw. anders gesehen haben.

So erhält beispielsweise Römer 11 eine neue Tiefe, in dem Paulus verdeutlicht, wie wir als nichtjüdische an Jeschua, Jesus, Gläubige wie wilde Zweige in den edlen Olivenbaum Israel eingepfropft sind und aus dessen Wurzeln und Säften leben. Wir werden von der Wurzel getragen – doch verhalten wir uns seit 19 Jahrhunderten so, als würden wir die Wurzel tragen… Dieser Stolz ist uns nicht gut bekommen. Viele gewohnte theologische Lehrmeinungen stimmen diesbezüglich nicht mit dem überein, was die Bibel lehrt, obwohl sie so klar spricht. Wir wurden Opfer der sogenannten Ersatztheologie, die die Welt täuschte und so viel Unglück über sie brachte – einen neuen, christlichen Antisemitismus, Zwangstaufen, Kreuzzüge, Inquisition, Spaltungen und immer wieder Pogrome gegen Juden, mit dem Holocaust als abscheulichem Höhepunkt. Die Kirche hatte sich von ihren Wurzeln getrennt… Mit diesem Büchlein möchte die Autorin den Leser hungrig auf mehr von Jeschua (Jesus) machen. Was meinte Er wirklich, als Er sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen würden, als dass auch nur ein Strich eines Buchstabens des Gesetzes (der Torah) hinfällig werden würde (Lukas 16,17)? Was hat es mit dem Wort „Gesetz“ auf sich? Ist wirklich das gemeint, was wir nach heutigem Sprachgebrauch damit assoziieren: ein juristisches Gesetzbuch, Paragraphen, Verbote, drohend erhobene Zeigefinger, Strafen, usw.? Mit dieser Assoziation tun wir die Torah als ‘gesetzlich’ ab und denken nicht weiter darüber nach. Doch ist ihre tatsächliche Bedeutung Lehre, Anleitung, (Unter-)Weisung, was sie in der Tat zu einem Handbuch für ein gelingendes Leben macht! Es ist der Herzenswunsch der Autorin, dass immer mehr Menschen zu unseren biblisch-jüdischen Glaubenswurzeln zurückfinden – der Glaube wird um ein Vielfaches tiefer und lebendiger! 

Das Buch ist nun in einer dritten ( ab September 2014, 132 Seiten) erweiterten Auflage  erschienen. Sie können das Buch direkt bei der Autorin zu einem Preis von 8,90 € zzgl Porto u. Verpackung bestellen. Das Buch ist bei BoD als eBOOK erhältlich

© 2011 Birgit Barandica. Alle Rechte vorbehalten

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Glaubenswurzeln

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