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Nachdem ich über 50 Jahre zuhause war in einer evangelikalen Freikirche, und mich als Kind zu Jesus bekehrt habe, empfinde ich doch die vergangene Zeit sozusagen als eine „Wüstenwanderung“. Seitdem ich aber seit 2010 mir aber meiner Glaubenswurzeln bewusst geworden bin (Römerbrief 9-11 / Epheserbrif 2,11-22) habe ich eine Große Sehnsucht zum Hlg Volk Gottes, den Juden,  entwickelt, dem ich ja auch zugehöre als „adoptiertes“ Kind Abrahams. Ich lerne immer mehr über die Bedeutung der Thora bzw. des Ersten Testanments (AT).

Martin Habighorst | Erstelle dein Profilbanner

Ich habe als – nichtjüdischer – „Heidenchrist“ meine jüdisch messianischen Glaubenswurzeln (siehe Römer Kapitel 11) gefunden. Wie erfrischend war es für mich Leute kennen zu lernen die Kontakt hatten zur messianischen Bewegung. So fing ich selber an zu suchen was es für mich  als bekennenden Christen zu entdecken gibt über die Zusammenhänge zwischen dem AT (Erster Bund) und dem NT (Erneuerter Bund)

Wie wichtig es auch für mich ist die „Lebens-Regeln“  der Tora (5 Bücher Mose) zu lernen und zu beachten. Insbesondere habe ich Gottes Feste ( 3. Mose 23) schätzen gelernt. Durch den Bogen der sich vom AT zum NT spannt entdecke ich die über alles herausragende Bedeutung von Jesus / Jeschua intensiver. Jeden Tag entdecke ich etwas Neues in GOTTES WORT.

Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir uns heute auch der jüdischen Wurzeln unseres Glauben besinnen.

Im November 2011 bin ich nun im Norden Deutschlands angekommen um mir eine neue Bleibe einzurichten. Hier finde ich Mitstreiter und Gleichgesinnte die auch zurück zu Ihren Glaubenswurzeln möchten und schon viel über den ersten Bund des „Alten Testaments“ entdeckt haben.  ich weiß mich von Gott dazu berufen diesen „neuen“ und doch altbewährten Weg der ersten Christen zu gehn und ihn immer wieder neu zu suchen. Ich feiere den „jüdischen“ Shabbat an jedem Freitagabend.

 Ich spreche nicht davon, dass meine neuen Erkenntnissees heilsentscheidend wären. Das waren sie noch nie. Allein Jeschua / Jesus bringt uns das Heil. Aber ich habe gemerkt wie weit wir abgewichen sind von dem jüdisch messianischen Glauben der ersten Gemeinde zur Zeit der Apostel. In der Urgemeinde wusste auch jeder Heidenchrist viel mehr über den ersten Bund (AT) weil er es von den jüdisch messianisch Gläubigen gelehrt wurde.

Erkenntnisse die mich erstaunen lassen:

Wie wäre es wenn wir neu die biblisch / jüdischen Feste (3. Mose 23) einüben bzw. praktizieren würden. Damit habe ich selber bisher – noch in einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten ganz praktische Erfahrungen gesammelt. Ein Highlight  war meine erste Sederfeier.

Dieses ZITAT fand ich bei den jüdisch messianisch Gläubigen Jakob Damkani und Arnold Fruchtenbaum das ich gut verstehe:

„Aus Apg 15 geht hervor, daß Heiden-Christen beim Eintritt in die messianische Gemeinde nur 4 Gebote auferlegte. aber es war und ist ihnen erlaubt , soviel vom Judentum zu lernen  wie sie wünschten (Apg 15,21) und vermutlich soviele Gebote und Bräuche zu befolgen, wie ihnen gut erschien. Der einzige Vorbehalt der im Neuen Bund angebracht wird (Galaterbrief )   ist daß Heiden-Christen nicht irrtümlich glauben sollten , daß ihnen dies irgendwie „Erlösungspunkte“ bei Gott einbringen würde“.

„Jude und Christ Wer braucht Wen“ von Jakob Damkani, Zitat auf Seite 58. (Link zum Buch im *pdf Format)


Auf dem „JAKOB12“ Blog lese ich folgendes (Auszug)

Wir, die aus dem Christentum kommen und genauer die Wurzeln unseres Glaubens kennenlernen wollen, werden erkennen dass wir einige “blinde Flecken” haben. Mein Ziel ist es diese Flecken zu beleuchten, soweit es in meinen Möglichkeiten liegt (daher bin ich dankbar für evtl. korrigierende Rückmeldungen).
Für unser eigenes Heil ist es fundamental dass wir verstehen, dass ein Großteil der Kirche ihre jüdischen Wurzeln vor langer Zeit (etwa 300 nChr) verlassen hat und seitdem diese negiert bzw. mit Geringschätzung betrachtet.
Was ist diese  Wurzel? Es ist der Gott Israels, der Messias Israels und die Lehre Gottes, so wie sie in der Torah überliefert bzw. inspiriert ist. […]
Ich glaube daher, dass es nun an der Zeit ist, dass die die guten Willens sind sich zurückbesinnen auf dieses “Israel” und Buße (Hebr: Teshuva) tun weil  die “Zeit der Heiden” seinem Ende entgegen geht. […]
Dies ist etwas was erstaunlich gut gelingt wenn man den jüdisch kulturell-religiösen Hintergrund der damaligen Zeit berücksichtigt. So zeigt sich dass  es eine klare Kontinuität zwischen Torah und dem Neuen Testament (Brit Chadasha) gibt.
Auch wird klar dass der Apostel Paulus keineswegs sich gegen die Torah  wandte, sondern gegen Strömungen in der frühen jüdisch-nazarenischen Gemeinde, die betonten, dass die Beschneidung der Konvertiten bzw. das alleinige Einhalten der Torah die Errettung bringt. Paulus hielt selber die Torah ein, betonte aber gleichzeitig den Glauben an Yeshuas Opfertod bzw. die Gnade Gttes als entscheidend. [MEHR]

Wer mehr erfahren möchte hier der Hinweis auf weitere HP’s von nichtjüdisch-messianisch Gläubigen:

Die erste messianischen Zeitung in Deutschland “ KOL HESED

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Ein Beispiel: Welche Konsequenzen ergeben sich aus meiner neuen Glaubenshaltung?:

LG von Martin aus Norddeutschland

Ich wünsche Dir ganz viele neue Erkenntnisse über das Wort Gottes.

Mein „Israel-Blog“

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